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Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit: Roman, by Phillip P. Peterson

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Paradox - Am Abgrund Der Ewigkeit: Roman, By Phillip P. Peterson als ein hervorragendes Buch wird das Analysematerial nicht nur noch zusätzlich guten Freund für jede Art von Problem handeln. Ein kleiner Fehler, dass einige Personen in der Regel tun könnten ignoriert Analyse als unvorsichtig Aufgabe zu übernehmen. Während, wenn Sie die Vorteile sowie die Entwicklungen der Analyse erkennen, werden Sie auch nicht die leichte Schulter nehmen mehr. Und doch gibt es immer noch einige Personen, die wirklich, dass so fühlen und auch das Gefühl, dass sie nicht brauchen, Analyse insbesondere Ereignis.

Pressestimmen
"Peterson hat einen der besten Astronauten-Thriller seit langem geschrieben. Dabei erfährt der Leser auch, wie es sich anfühlt, ins All zu fliegen." Kerstin Meier, Kölner Stadt-Anzeiger Magazin, 04.03.2016"Philipp P. Peterson verbindet seinen Raumfahrt-Thriller 'Paradox' mit fundiertem Hintergrund-Wissen. Das ist hochspannend, vielschichtig und aufschlussreich zugleich. Als Leser wird man geradezu hinein gesogen in die unendlichen Weiten des Universums." Siegener Zeitung, 12.10.2016"Dem Roman ist in jeder Zeile anzumerken, dass Peterson als Raumfahrttechniker vom Fach ist, deshalb lesen sich auch die ersten beiden Drittel des Romans [...] durchweg interessant, kompetent und spannend." Geek!, 01.05.2016
Produktinformation
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 4. Aufl. 2015 (10. Dezember 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404208439
ISBN-13: 978-3404208432
Größe und/oder Gewicht:
12,3 x 3,8 x 18,5 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.3 von 5 Sternen
986 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 3.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
... würde es die geben! Das Buch bietet insgesamt ganz vernünftigen und spannenden Lesestoff, fühlt sich aber teilweise auch sehr "banal" an.Die ausführliche Darstellung des Astronautentrainings ist das beste Beispiel: Einerseits sehr interessant und ausführlich, andererseits hatte ich permanent das Gefühl, dass Peterson uuunbedingt sein Insider-Wissen niederschreiben will. Und dies sehr plakativ und mit allen Floskeln, Intrigen und menschlichen Unzulänglichkeiten.Irgendwann sitzen die Hauptprotagnisten dann doch in ihrer Rakete und das Abenteuer beginnt (endlich).Bis dahin liest man halt eher die Story eines relativ seichten B-Movies. Insofern tue ich mir mit 5-Stern Bewertungen hier auch schwer - und sogar bei meinen 4 Sternen sind schon beide Augen zugekniffen;-)Unabhängig vom SF-Ende und dem "Highlight" des Buches habe ich mir auch noch mit der relativ aktuellen Sozialkritik und den Politischen Statements ein wenig schwer getan. Von diesen fließen auch permanent welche mit ein und auch hier hatte ich das Gefühl, Peterson wollte die unbedingt der "Vollständigkeit" halber einbauen. Mir würden sie im Nachhinein nicht fehlen, im Gegenteil.Fazit: Meine Variante von Paradox würde einige Seiten weniger beinhalten - und sich von Beginn an mehr auf den Kern konzentrieren.Weniger Alltag, Training und Beziehungsquatsch - mehr SF, mehr Tragik, mehr "Epos".
Natürlich kenn ich Honor Harrington - und sowatt. Und wenn solche Fanleser hier dann weniger als 3 Sterne, oder gar nur 1nen geben, ist das vollkommen plausibel. Aber Früher - hat man sowas nicht gewagt. Da hat man partiell reflektiert, seinen Status definiert und sich stillschweigend beschieden. In weiser Voraussicht, das einem der Nachbar nicht gewahr wird und einen Grund zum Lachen hat.Dieses Epos hat Humor, Lebenserfahrung, Tiefgang, Action, Physik, Phantasie, Philosophie und eine ganze Menge Sience Fiction.Open your mind. ;)Herausragenden Lektüre und ganz und gar empfehlenswert.Ausserdem, macht es einen Heidenspass, independent Autoren, finanziell zu unterstützen. Und der hier hat's wirklich verdient.
Ich bin SciFi-Fan und nicht so der "Literatur-Rezensent". Bevor das Folgende hier falsch rüberkommt: ich fand und finde das Buch spannend und unterhaltsam und Hut ab vor dem Autor, der es als Newcomer in diesem Genre mit so vielen Nerds sicher nicht leicht hat, die kritisieren ja immer mal gerne über Gebühr *hüstel*Vorsicht vor ein paar kleinen Spoilern (ich geb mir Mühe)...Was ich super finde: es ist eingängig erzählt, die Charaktere werden gut eingeführt (das war in "Transport" noch deutlich holpriger - übrigens auch empfehlenswert) und die Story bzw. die Antwort auf "die große Frage" ist jetzt zwar nicht super-innovativ, aber auch nicht zu mainstreamig. Und vor allen Dingen: es unterhält sehr gut und fesselt. Habe schon länger kein Buch mehr in 3 Tagen durchgehauen :)Was ich ausbaufähig finde: der Spannungsbogen ist extrem "rechtssteil" - die Story geht eigentlich erst bei knapp 70% des Buches (Kindle Edition) richtig los, bei 85% wird es überhaupt erst richtig interessant. Und dann ist es auch schon vorbei. Am Ende geht es dann teilweise so zügig, dass man schon fast von "lieblos" sprechen könnte. (Oder der Autor will damit seine nihilistische Weltsicht transportieren, dann chapeau!) Wenn man Charaktere so detailliert einführt, dann muss man auch hinten raus mehr Details liefern, man kann doch nicht die komplette Familiengeschichte total sensibel einführen und dann..bäng...weg, von einem Moment auf den anderen. Und das mit mehr als einem Protagonisten... hat ein bisschen was von Game of Thrones ;) Ein paar Dinge muss man nicht erklären, wer Hard SF liest der sollte wohl was mit Fermi-Paradoxon und einigen anderen genutzten Konzepten anfangen können, aber ok. Einige Halbsätze werden 1:1 mehrfach wiederholt, da liegen zwar immer ein paar Dutzend Seiten zwischen, aber man bemerkt es nach einiger Zeit immer mal wieder. Und: die "emotionalen Teile" wirken leider immer noch (wie in Transport) etwas Holzschnittartig bzw. verbal irgendwie...steif. Die Protagonisten sind charakterlich zusammengestellt wie eine Vorzeige-AD&D-Party und man merkt, dass der Autor aus der technisch-wissenschaftlichen Ecke kommt und daher offenbar die emotionalen Darstellungen etwas...sagen wir mal "distanziert" wirken. No offense :)Wie gesagt, ich fand es klasse und wurde gut unterhalten. Ich bin gespannt auf weitere Werke :)
Im Gegensatz zu so manchem Vorrezensenten fand ich den Aufbau der Geschichte zwar auch ein wenig lange geraten, habe es aber dennoch mit Interesse gelesen. Dazu muß ich sagen, daß ich seit gut 50 Jahren SciFi Romane lese (es werden wohl so gut 2500 Geschichten sein), und dachte daher auch schon daß es wohl nicht mehr viel Neues in unserer Phantasie geben könnte.Umso erfreulicher ist dieses Werk, das - wissenschaftlich untermauert - mal ein wenig Neuland betreten hat. Gut so, die folgende Bemerkung sollten alle potenziellen Leser jetzt überspringen, es ist mehr ein Kommentar an den Autor. Also ACHTUNG SPOILER:Wenn mir was an der Geschichte undurchdacht erschien, dann das. Der Autor hat ja die Idee, daß die Nanomaschinen sich von Sonnenenergie nähren und so quasi unsere Galaxis aussaugen. Das kann m.E. aber nicht sein, denn der Auto hat offenbar auf die Gravitation der Sterne vergessen, ich meine, wenn das so wäre wie von Herrn Peterson beschrieben müßte die Stabilität der Galaxis längst zusammengebrochen sein und sich neue gigantische Supernovae gebildet haben. Das trübt für mich ein wenig den hervorragenden Gesamteindruck des Romanes.SPOILER ENDEWas bleibt war eine für mich sehr lesenswerte und sich vom Üblich gewordenen wohltuend abgesetzte Handlung, ich habe das Buch sehr genossen, vielen Dank an den Autor.Den Punktabzug gibt es aus dem im Spoilerteil meiner Kritik dargelegten Grund. Mein Rat an SF-Fans: unbedingt lesen!
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